13. Sommerwerkstatt 2017

12.-15.07.2017 im Appenzellerland 1



Kursbeginn: Mittwoch, 12.07.2017 um 13:00 Uhr
Kursende: Samstag, 15.07.2017 um 13:00 Uhr

Zielgruppe: Jede und jeder, keine Vorkenntnisse erforderlich

Teilnehmerzahl: maximal 40 Teilnehmer

Kurskosten: 430,- Euro (entspricht 6 WE)
Kaffee, Gipfeli und Getränke sind im Preis enthalten, Übernachtung und weitere Verpflegung sind  nicht enthalten
Bei Überweisung in CHF gilt der Tageswechselkurs!

Ermäßigungen: GIG- Mitglieder: 10 %
                           Studierende (Vollzeit; Nachweis beilegen!): 50 %

Ort: Gupf, CH-9063 Stein, Appenzell Ausserrhoden

Übernachtung: Bitte entnehmen Sie Übernachtungsvorschläge dem Flyer am Ende des Textes

Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Anmeldeformular, auf dem Sie einen Hauptkurs (A, B oder C) und einen Nebenkurs (d, e oder f) auswählen können.

Überweisung der Kurskosten auf folgende Konten:

Deutschland:
Konto: 151545100
BLZ: 34040049
IBAN: DE56 3404 0049 0151 5451 00
BIC: COBADEFF341
Commerzbank Wermelskirchen

Schweiz:
Konto: 015533476403
IBAN: CH06 0078 1015 5334 76403
BIC: KBSGCH22
St. Galler Kantonalbank

Kontoinhaber: Daniel Bindernagel

Stichwort: Sommerwerkstatt (Bitte Namen angeben!)

Kontakt: Dr. med. Daniel Bindernagel
Gupf 535
CH-9063 Stein/AR
Tel. 0041 (0) 71 3 67 11 64
Email: bindernagel@sunrise.ch

Vorträge:


- Einführung in die Idiolektik (Daniel Bindernagel)
- Einführung in die Idiolektik (Tilman Rentel)
- Idiolektik mit Musikern (Magdalena Bork)
- Phänomenologie der Eigensprache (Eckard Krüger)

Workshops:

Hauptkurse:

A: Archaische Relikte (Hans Hermann Ehrat)

Inhalt: Anhand konkreter Beispiele werden Techniken der Idiolektischen Gesprächsführung zum Umgang mit "Archaischen Relikten" demonstriert, erläutert und geübt. Archaische Relikte sind Körperphänomene, dei bei Lebewesen in früherer Zeit der Evolution eine adaptive Funktion hatten und ausschließlich der Sicherung des Überlebens dienten.

B: Idiolektik. (Marianne Kleiner und Tilmann Rentel)

Inhalt: Einfach idiolektische Gespräch unter sorgfältiger Supervision und in Kleingruppen führen. Sich ganz dem Prozess anvertrauen und vielleich den Zauber der Idiolektik erfahren.

C: Träume (Daniel Bindernagel)

Inhalt: Die idiolektische Methode wird anhand von Traumfragmenten und ganzen Träumen erlebt und geübt.

Nebenkurse:

d: Redewendungen (Franz-Jochen Pelzer)

Inhalt: Redewendungen sind feste metaphorische Bestandteile unserer heutigen Alltagsgespräche. Ursprünglich spiegelten sie einmal den Lebensalltag unserer Vorfahren wider. Man "bekam von etwas Wind", eine Neuigkeit "verbreitete sich wie ein Lauffeuer". Heute sind wir "auf Draht" und haben alles "auf dem Schirm". Wie können wir uns Redewendungen als Ausdruck unseres kulturellen Erbes idiolektisch nähern? 

e: Verbalstrategien in der Idiolektik (Petra Speth und Andreas Speth)

Inhalt: Wie kann ich über die Eigensprache des anderen verbale Angriffe elegant aufnehmen und umwandeln?
Anhand von Fallbeispielen üben wir spielerisch den Einsatz von Verbalstrategien in verschiedensten Lebenssituationen.
Der Ton macht die Musik.

f: Meine Begabung (Magdalena Bork)

Inhalt: Eine innere Reise zu unseren Begabungen und Talenten: Womit habe ich mich als Kind viel beschäftigt? Was kann ich heute gut? Was geht mir leicht von der Hand und wofür bin ich bereit, Zeit und Herzblut zu investieren?

Hier finden Sie den Flyer der Veranstaltung: