Methodik

  • Teilnehmerzahl: 
Die Teilnehmerzahl der Ausbildungsgruppe ist auf 14 beschränkt.



  • Praxis & Theorie: Erfahrungslernen setzt ein praxisorientiertes Lernen voraus. Theoretische Aspekte knüpfen dort an.



  • Lifegespräche:
 Im Mittelpunkt stehen (überwiegend) Gesprächssituationen, die dem Lernprozess die Dimension des Erlebens verleihen.
  • Microteaching: 
Lernen an Mikrosequenzen, die unmittelbar supervidiert werden. Lernen durch "Probehandeln".



  • Kleingruppenarbeit: 
In Gruppen von 2 - 4 Personen lassen sich alle Teilnehmenden einer Ausbildungsgruppe rasch und niederschwellig in einen Lernprozess einbeziehen.



  • Supervision: 
Praxisnahes Lernen bedeutet bei uns supervidiertes Üben. Damit ist die Einzelbetreuung in der Ausbildungssituation die Regel. Supervision findet in unterschiedlichen Settings statt (Einzel, Kleingruppe, Ausbildungsgruppe).



  • Selbsterfahrung: 
und doch sich selber und anderen ein Rätsel bleiben dürfen. Mit zunehmender Professionalisierung im Umgang mit der Idiolektik steigt der Anspruch an Selbsterfahrenheit. In der Idiolektik gipfelt dieser jedoch niemals in Humorlosigkeit.



  • Trainervielfalt: 
Die Eigensprache ist etwas individuelles, weil ihr eine Vielfalt an Sprachstilen gegenüber steht. Lernstile und Lehrstile sind in gleicher Weise individuell und vielfältig. Dem wird eine Vielfalt an Ausbildern am ehesten gerecht.



  • Videofeedback: 
Mittels Videoaufnahmen kann das Verhalten (insbesondere Nonverbales) und die Sprache sowohl des Interviewers als auch des Interviewten analysiert und reflektiert werden.



  • Referate: 
Es werden Referate von den Ausbildern und von den Teilnehmern zu verschiedensten Themen gehalten.


  • Projektarbeit: 
Ausbildungsbegleitende Arbeit zu einem Thema der Idiolektik in Gruppen von 2 - 4 Ausbildungsteilnehmern. Die Projektarbeit sollte spätestens nach der ersten Hälfte der Ausbildung begonnen werden.



  • Literaturstudium: 
Die Teilnehmenden erhalten mit Ausbildungsbeginn eine Liste mit Idiolektik spezifischer sowie weiterführender Literatur. Die Gewichtung und die Art der Einbindung des Literaturstudiums in die Ausbildung wird zu Beginn besprochen.

  • 

Prozessevaluation: 
Es findet eine kontinuierliche Prozessevaluation im Rahmen von Standortgesprächen statt. Sie dienen der Qualitätssicherung und Selbsterfahrung und bieten die Möglichkeit den individuellen Entwicklungsstand in der Ausbildung zu besprechen.



  • Studienbuch: 
Von jedem Teilnehmer wird ein Studienbuch geführt, in dem alle Weiterbildungseinheiten,
die Selbsterfahrung, Supervision und die Klientenarbeit dokumentiert werden. Das Studienbuch wird zur Verfügung gestellt.
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