Ausbildungsstruktur Basiszertifikat IG



Verteilung der Weiterbildungseinheiten

(eine WE entspricht 4 Ausbildungsstunden à 45 Minuten, also 3 Zeitstunden)

Einführung, 4 WE

(Alle Seminare, die im Jahreskalender als Einführungsseminare
gekennzeichnet sind, werden angerechnet!)


Grundsätzliches zur Gesprächsführung, Einführung von einfachen
 Gesprächstechniken wie einfache, offene, konkrete, kurze Fragen,
Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung, Wirkung von Sprache, Praktische Übungen in Kleingruppen, Impulsreferat über die Geschichte der Idiolektik, Impulsreferat bezüglich der idiolektischen Haltung

Ausbildungsgruppe, 42 WE

(bis zu fünfzehn WE können unabhängig von der Ausbildungsgruppe
besucht werden.)



Die Inhalte orientieren sich am Curriculum

Wahrnehmen und Erkennen wichtiger Signale, Allgemeine
Interventionstechniken, Haltung der Idiolektik, Kleingruppenarbeit, Impulsreferate zu theoretischen Grundlagen und verschiedenen Aspekten der idiolektischen Haltung, Literatur und Videos von D. Jonas,Idiolektik im Alltag und Berufsfeld, Referat eines Teilnehmers zu einem selbst gewählten Thema, bzw. Vorstellung der Projektarbeiten / Themenliste

Blockseminare, 20 WE

4 Blockseminare à 5 WE

Die Inhalte orientieren sich am Curriculum. Es nehmen Kandidaten aus verschiedenen Weiterbildungsgruppen teil. Ausgewählte Inhalte können vertieft werden. Es bestehen mehr Möglichkeiten für Selbsterfahrung, Supervision und Diskussionsrunden

Jahrestagungen, 14 WE

2 Jahrestagungen à 7 WE

Das Angebot umfasst in der Regel Workshops und Vorträge zu den Grundlagen der Idiolektik ebenso wie zu speziellen Themen (z.B. Verhältnis/Kombinierbarkeit mit anderen Verfahren). Daneben dient die Jahrestagung dem Austausch zwischen Erfahrenen, Auszubildenden und neu Interessierten. Sie ist der ‚Tag der offenen Tür’ der GIG.

Übungsgruppe 

Die Teilnahme an regionalen Übungsgruppen wird empfohlen.

Projektarbeit
Ausbildungsbegleitende Arbeit zu einem Thema der Idiolektik; in Gruppen von 2-4 Ausbildungsteilnehmern
Abschlusskolloquium
Live-Gespräch des Ausbildungskandidaten mit einer/m Klientin/en. Es werden jährlich zwei Termine nach vorheriger Anmeldung angeboten (Jahrestagung und Blockseminar)

Selbsterfahrung, 4 WE 

3 Standortgespräche (ca. nach 20, 45 und 70 WE) 
9 Einzelgespräche pro Gespräch 60 Minuten

Prozessevaluation

In der Grundausbildung‚ Basiszertifikat’ der Gesellschaft für Idiolektische Gesprächsführung erfolgt nach 20 WE, 45 WE sowie gegen Ausbildungsabschluss nach ca. 70 WE ein Gespräch zur Standortbestimmung über den Ausbildungsverlauf. 



Die Ausbildungsleitung wird darüber informiert und ein Gespräch vereinbart. Die Standortgespräche sind Gelegenheit, zurückliegende sowie noch folgende Ausbildungsabschnitte in Bezug auf die eigenen Lernschritte und Lernziele zu betrachten. Diese Form der Prozessevaluation steht damit einerseits im Dienste der Selbsterfahrung sowie der Qualitätssicherung andererseits. Das erste dieser drei Standortgespräche befasst sich darüber hinaus mit der Frage der persönlichen Eignung für diesen Ausbildungsgang. Grundlage dieser Gespräche ist ein Fragebogen, der sich im Anhang des Studienbuches befindet.



Zertifizierung Nach der dokumentierten Teilnahme (Studienbuch) an den 84 Weiterbildungseinheiten, der Projektarbeit und dem Abschlusskolloquium erhalten die Ausbildungskandidaten/innen ein Zertifikat (Diplom).
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