Bücher zur Idiolektik aus dem Carl-Auer-Verlag


Die Eigensprache der Kinder

Idiolektische Gesprächsführung mit Kindern, Jugendlichen und Eltern

Ein Kind, dessen eigene Sprache aufgegriffen wird, spürt, dass man ihm zuhört. Für den Aufbau eines guten Selbstvertrauens und sicherer Bindungen ist das von enormer Bedeutung.
Mit zunehmendem Alter und wachsenden kognitiven Fähigkeiten kann das Eingehen auf die Eigensprache den Zugang des Kindes zu sich selbst fördern. Über die eigene Sprache kann es sich selbst entdecken und verstehen.
Da Kinder gerne in Bildern sprechen, können sie mit einfachen Fragen zu Bildern viel anfangen und in der Regel leicht und spontan antworten. Kinder selbst haben noch die Fähigkeit, einfache und konkrete Fragen zu stellen, Erwachsene müssen das erst wieder neu lernen.

Dieses Buch beschreibt erstmals die idiolektische Gesprächsführung für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. Die Fokussierung auf die bildhafte Sprache macht die Idiolektik zu einem sehr effektiven Werkzeug in den unterschiedlichsten Situationen, Settings und Kontexten.
Wer mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern arbeitet, findet hier Grundlagen und Handwerkszeug,
um Kinder besser zu verstehen und auf sie einzugehen.



Mit Beiträgen von: Daniel Bindernagel • Hans Hermann Ehrat • Marianne Kleiner • Ivonne Krüger • Franz-Jochen Pelzer • Horst Poimann • Tilman Rentel • Angela Schiemer • Andreas Speth.

"Dieses Buch liefert sehr reizvolle Ideen, wie man lernen kann, stärker auf Sprache zu achten. Idiolektik hat nicht nur für Therapeuten, sondern für alle Menschen etwas zu bieten, weil sie und lehrt, wirkungsvoller zu kommunizieren." Ben Furmann, Helsinki Brief Therapy Institute, Autor des erfolgreichen "Ich-schaff's!"-Programms

Daniel Bindernagel (Hrsg.)
Die Eigensprache der Kinder
Idiolektische Gesprächsführung mit
Kindern, Jugendlichen und Eltern
Mit einem Vorwort von Therese Steiner
ca. 296 Seiten, Kt, 2016
ca. € (D) 34,95/€ (A) 36,–
ISBN 978-3-8497-0054-6

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Schlüsselworte

Idiolektische Gesprächsführung in Therapie, Beratung und Coaching


Jeder Mensch spricht seine eigene Sprache. Sie ist geprägt von einem ganz bestimmten Vokabular, von besonderen Vorlieben, sprachlichen Bildern usw. Wer genau hinhört, kann z. B. aus der Schilderung eines Problems nicht nur viel über den Umgang mit diesem Problem heraushören, sondern auch über Ressourcen zu seiner Lösung.

Idiolektik ist die Kunst eines bewussten, präzisen, sorgfältigen, professionellen und achtsamen Umgangs mit der „Eigensprache“ einer Person. Eine idiolektisch ausgerichtete Gesprächsführung hat viele Vorteile: Sie sorgt für einen intensiveren Rapport zum Klienten, verbessert die Qualität
der Diagnose und der Interventionen und macht Beratungs- und Therapieprozesse insgesamt effizienter.

Idiolektische Gesprächsführung lässt sich ohne Weiteres in verschiedene Therapieverfahren integrieren und ist in allen erdenklichen Beratungssituationen von Nutzen, z. B. in Psychotherapie und Medizin, Coaching und Beratung, Sozialarbeit und Seelsorge u. v. m. Auch in Heil- und
Pflegeberufen lässt sie sich gewinnbringend einsetzen.


„Ich kenne kein anderes Modell in der Psychotherapie, das so prägnant die ‚Logik‘, Sinnhaftigkeit und Klugheit einer Bildersprache und archaischer Prozesse nutzbar macht wie die Idiolektik.“
Gunther Schmidt

„Das Konzept der Idiolektik ist äußerst anregend und es wert, sich mit diesem ganzheitlichen Ansatz intensiv zu beschäftigen. Die Herangehensweise zeichnet sich durch großen Respekt vor der Eigensprache/Eigenart der Patienten aus und ist daher in besonderer Weise Resilienz fördernd.“
Prof. Dr. med. Luise Reddemann

Daniel Bindernagel | Eckard Krüger |
Tilman Rentel | Peter Winkler (Hrsg.)
Schlüsselworte
Idiolektische Gesprächsführung
in Therapie, Beratung und Coaching
Mit einem Geleitwort von Gunther Schmidt
288 Seiten, 24 Abb., Kt, 2., unveränd. Aufl. 2013
€ (D) 29,95/€ (A) 30,80
ISBN 978-3-89670-748-2

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